{"id":1082,"date":"2026-08-30T15:12:29","date_gmt":"2026-08-30T15:12:29","guid":{"rendered":"https:\/\/naturheilkunde-graf.de\/?p=1082"},"modified":"2026-08-30T15:12:29","modified_gmt":"2026-08-30T15:12:29","slug":"chronobiologie-teil-4-wann-ist-die-beste-zeit-fuer-bewegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturheilkunde-graf.de\/en\/chronobiologie-teil-4-wann-ist-die-beste-zeit-fuer-bewegung\/","title":{"rendered":"Chronobiologie Teil 4: Wann ist die beste Zeit f\u00fcr Bewegung?"},"content":{"rendered":"<p>Viele Menschen haben eine feste Vorstellung davon, wann Sport \u201eam besten\u201c sein soll. Die einen schw\u00f6ren auf das Training am fr\u00fchen Morgen, weil es den Kreislauf in Schwung bringt und der Tag danach bereits mit einem guten Gef\u00fchl beginnt. Andere merken dagegen, dass sie morgens kaum leistungsf\u00e4hig sind und erst am Nachmittag oder Abend wirklich Freude an Bewegung haben. Und dann gibt es noch die Warnung, abends besser keinen Sport mehr zu treiben, weil das angeblich den Schlaf st\u00f6rt.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Chronobiologie ist die Frage tats\u00e4chlich interessant. Denn genauso wie Stoffwechsel, Hormonfreisetzung, K\u00f6rpertemperatur und Schlafbereitschaft im Tagesverlauf schwanken, ver\u00e4ndert sich auch unsere k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit. Bewegung findet also nicht in einem biologisch neutralen Raum statt. Gleichzeitig ist Sport nicht nur etwas, das von unserer inneren Uhr beeinflusst wird. Bewegung kann selbst als Zeitgeber auf das circadiane System wirken.<\/p>\n<p>Damit wird die Frage \u201eWann sollte ich trainieren?\u201c allerdings nicht einfacher. Denn die Forschung liefert bisher keine Uhrzeit, die f\u00fcr jeden Menschen und jedes Trainingsziel gleicherma\u00dfen optimal w\u00e4re.<\/p>\n<h3>Bewegung kann unsere innere Uhr beeinflussen<\/h3>\n<p>Im letzten Teil dieser Reihe ging es um Licht als wichtigsten \u00e4u\u00dferen Zeitgeber unseres circadianen Systems. Licht ist dabei zwar besonders wirksam, aber nicht das einzige Signal, an dem sich unsere inneren Rhythmen orientieren. Auch Mahlzeiten, Schlafzeiten und k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t k\u00f6nnen dazu beitragen, biologische Abl\u00e4ufe zeitlich zu strukturieren.<\/p>\n<p>Dass Bewegung tats\u00e4chlich die circadiane Phase verschieben kann, zeigte eine viel beachtete Studie von Youngstedt und Kollegen. Die Forscher untersuchten, wie sich k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t zu unterschiedlichen Tageszeiten auf einen Melatoninmarker auswirkte. Dabei zeigte sich eine sogenannte Phasenreaktionskurve: Training am fr\u00fchen Morgen sowie am fr\u00fchen bis mittleren Nachmittag konnte die innere Uhr eher nach vorne verschieben, w\u00e4hrend Bewegung am Abend zwischen etwa 19 und 22 Uhr eher mit einer Verschiebung nach hinten verbunden war.<\/p>\n<p>Solche Untersuchungen beschreiben durchschnittliche physiologische Reaktionen. Sie zeigen aber, dass k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t selbst eine zeitliche Information f\u00fcr den Organismus darstellen kann. Wie stark dieser Effekt im Alltag ausf\u00e4llt, h\u00e4ngt unter anderem von Chronotyp, Lichtumgebung, Schlafzeiten und Trainingsintensit\u00e4t ab.<\/p>\n<h3>Morgens trainieren f\u00fcr den Stoffwechsel?<\/h3>\n<p>Auch beim Stoffwechsel gibt es Hinweise darauf, dass die Trainingszeit eine Rolle spielen k\u00f6nnte. Allerdings wird es hier schnell widerspr\u00fcchlich.<\/p>\n<p>Eine gr\u00f6\u00dfere randomisierte Studie untersuchte 139 Menschen mit metabolischem Syndrom. Die Teilnehmer trainierten \u00fcber 16 Wochen entweder morgens oder am Nachmittag und absolvierten insgesamt 48 betreute intensive Ausdauereinheiten. Beide Trainingsgruppen profitierten deutlich: K\u00f6rperfett und Taillenumfang nahmen ab, die Ausdauerleistungsf\u00e4higkeit verbesserte sich und auch der Blutdruck entwickelte sich g\u00fcnstig.<\/p>\n<p>Bei einigen Parametern schnitt die Morgengruppe jedoch besser ab. Der systolische Blutdruck, das N\u00fcchterninsulin und ein Ma\u00df f\u00fcr die Insulinresistenz verbesserten sich st\u00e4rker als bei den Teilnehmern, die am Nachmittag trainierten.<\/p>\n<p>Doch genau hier lohnt es sich, nicht zu schnell aus einer einzelnen Studie eine allgemeine Regel zu machen. Untersucht wurden Menschen mit metabolischem Syndrom, das Training bestand aus intensivem Ausdauertraining und die Vergleichszeiten waren klar definiert. Eine gesunde 35 j\u00e4hrige Frau, die zweimal pro Woche Krafttraining macht, ist eine andere Ausgangssituation als ein 60 j\u00e4hriger Mensch mit erh\u00f6htem Blutdruck, Insulinresistenz und abdominalem \u00dcbergewicht.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass andere Untersuchungen zu anderen Ergebnissen kommen. Eine systematische Auswertung randomisierter Studien aus dem Jahr 2024 fand insgesamt keinen eindeutigen Vorteil einer bestimmten Tageszeit f\u00fcr Glukose, Insulin oder andere metabolische Reaktionen auf Bewegung. Die Autoren kamen deshalb zu dem Schluss, dass die bisherige Datenlage keine allgemeine Empfehlung f\u00fcr Morgen oder Abend rechtfertigt.<\/p>\n<p>Das ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie Chronobiologie h\u00e4ufig funktioniert: Es gibt interessante Signale, aber selten eine einfache Regel, die f\u00fcr alle gilt.<\/p>\n<h3>Vielleicht ist die Uhrzeit gar nicht die wichtigste Frage<\/h3>\n<p>Eine besonders interessante Wendung bekam das Thema 2026 durch eine randomisierte Studie, in der die Forscher nicht einfach \u201emorgens gegen abends\u201c verglichen. Stattdessen fragten sie, ob Bewegung besser wirkt, wenn der Trainingszeitpunkt zum individuellen Chronotyp passt.<\/p>\n<p>Untersucht wurden Erwachsene mittleren Alters mit erh\u00f6htem kardiometabolischem Risiko und \u00fcberwiegend sitzender Lebensweise. Die Teilnehmer wurden als eher fr\u00fche oder eher sp\u00e4te Chronotypen eingeordnet und trainierten \u00fcber zw\u00f6lf Wochen entweder zu einer Zeit, die zu ihrem Chronotyp passte, oder bewusst zu einer weniger passenden Zeit.<\/p>\n<p>Beide Gruppen profitierten vom Training. Das ist wichtig, denn Sport wurde auch dann nicht wirkungslos, wenn er zur vermeintlich \u201efalschen\u201c Uhrzeit stattfand. In der chronotypgerecht trainierenden Gruppe waren die Verbesserungen jedoch bei mehreren Parametern ausgepr\u00e4gter, darunter Blutdruck, Herzfrequenzvariabilit\u00e4t, maximale Sauerstoffaufnahme, N\u00fcchternglukose, LDL Cholesterin und subjektive Schlafqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Studie lief nur zw\u00f6lf Wochen, untersuchte eine klar definierte Risikogruppe und der Chronotyp wurde unter anderem mit einem Fragebogen bestimmt. Dennoch weist sie auf einen Gedanken hin, der wesentlich plausibler erscheint als die Suche nach einer einzigen optimalen Trainingszeit f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung: Vielleicht sollten wir weniger fragen, ob 7 Uhr oder 18 Uhr grunds\u00e4tzlich \u201eges\u00fcnder\u201c ist, und st\u00e4rker darauf achten, wann Bewegung zum eigenen biologischen Rhythmus passt.<\/p>\n<h3>Lerche oder Eule macht einen Unterschied<\/h3>\n<p>Wer morgens gerne fr\u00fch aufsteht, schon beim Fr\u00fchst\u00fcck gespr\u00e4chig ist und abends relativ fr\u00fch m\u00fcde wird, wird ein Training um 6.30 Uhr vermutlich anders erleben als jemand, der morgens lange braucht, um \u00fcberhaupt in Gang zu kommen.<\/p>\n<p>Das ist nicht nur eine Frage der Motivation. K\u00f6rpertemperatur, neuromuskul\u00e4re Leistungsf\u00e4higkeit, Wachheit und viele Stoffwechselprozesse zeigen Tagesrhythmen. Bei einem sp\u00e4ten Chronotyp liegen manche dieser Rhythmen ebenfalls sp\u00e4ter. Eine Trainingseinheit um dieselbe Uhrzeit kann deshalb biologisch an unterschiedlichen Punkten des individuellen Tages stattfinden.<\/p>\n<p>Auch die Leistungsf\u00e4higkeit ist nicht \u00fcber 24 Stunden konstant. In vielen Untersuchungen werden bessere Kraft und Ausdauerleistungen eher am sp\u00e4teren Nachmittag oder fr\u00fchen Abend gemessen. Diese Unterschiede sind jedoch nicht bei jedem Menschen gleich ausgepr\u00e4gt, und Chronotyp sowie Gew\u00f6hnung an eine bestimmte Trainingszeit k\u00f6nnen eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Die physiologisch theoretisch g\u00fcnstigste Trainingszeit n\u00fctzt allerdings wenig, wenn sie im realen Leben dauerhaft nicht funktioniert.<\/p>\n<h3>Was ist mit Sport am Abend und dem Schlaf?<\/h3>\n<p>Der Satz \u201eAbends keinen Sport, sonst schl\u00e4ft man schlecht\u201c ist ebenfalls zu pauschal. Viele Menschen k\u00f6nnen am fr\u00fchen Abend problemlos trainieren und schlafen anschlie\u00dfend sogar besonders gut. Andere merken deutlich, dass ein intensives Training kurz vor dem Zubettgehen sie lange wach h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das ist auch physiologisch nachvollziehbar. K\u00f6rperliche Belastung erh\u00f6ht vor\u00fcbergehend Herzfrequenz, K\u00f6rpertemperatur und die Aktivit\u00e4t des sympathischen Nervensystems. F\u00fcr den Schlaf muss der Organismus anschlie\u00dfend wieder in einen ruhigeren Zustand zur\u00fcckfinden. Wie schnell das geschieht, h\u00e4ngt unter anderem von Trainingsintensit\u00e4t, Trainingszustand und individueller Reaktion ab.<\/p>\n<p>Wer nach einem abendlichen Training gut schl\u00e4ft, muss es deshalb nicht aufgrund einer allgemeinen Regel auf den Morgen verlegen. Wenn Sie dagegen regelm\u00e4\u00dfig feststellen, dass Sie nach sp\u00e4tem intensiven Training noch lange aufgedreht sind, kann es sinnvoll sein, die Einheit etwas vorzuziehen oder abends eine ruhigere Form der Bewegung zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<h3>Und was ist nun die \u201ebeste\u201c Trainingszeit?<\/h3>\n<p>Nach vier Teilen dieser Reihe d\u00fcrfte die Antwort kaum \u00fcberraschen: Es kommt darauf an.<\/p>\n<p>Wenn Ihr Ziel darin besteht, \u00fcberhaupt regelm\u00e4\u00dfig Bewegung in den Alltag zu integrieren, ist zun\u00e4chst der Zeitpunkt am besten, den Sie langfristig einhalten k\u00f6nnen. Eine theoretisch perfekte Trainingseinheit um 7 Uhr, die Sie nach zwei Wochen entnervt aufgeben, bringt weniger als ein Spaziergang, eine Radtour oder ein Krafttraining am Nachmittag, das selbstverst\u00e4ndlich zu Ihrer Woche geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen ausgepr\u00e4gten Fr\u00fchtyp kann Bewegung am Morgen sehr gut in den biologischen Rhythmus passen. Wer seinen Schlafrhythmus etwas nach vorne verschieben m\u00f6chte, kann morgendliche Bewegung idealerweise mit Tageslicht verbinden. Damit treffen zwei Zeitgeber zusammen, die dem Organismus ein deutliches Signal f\u00fcr den Beginn des Tages geben.<\/p>\n<p>Sp\u00e4te Chronotypen m\u00fcssen sich dagegen nicht zwangsl\u00e4ufig um sechs Uhr morgens zum Sport zwingen, nur weil Fr\u00fchtraining als besonders gesund gilt. F\u00fcr sie kann eine sp\u00e4tere Einheit besser zu Leistungsf\u00e4higkeit und Wohlbefinden passen. Sehr sp\u00e4tes intensives Training sollte allerdings individuell daraufhin beobachtet werden, ob es Schlafbeginn und Erholung beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Bei metabolischen Erkrankungen k\u00f6nnte die Trainingszeit k\u00fcnftig gezielter genutzt werden. F\u00fcr feste therapeutische Uhrzeiten ist die Forschung aber noch nicht weit genug, denn die Studien unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Teilnehmern, Trainingsart, Dauer und Zielgr\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<h3>Regelm\u00e4\u00dfigkeit schl\u00e4gt Perfektion<\/h3>\n<p>Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis deshalb dieselbe, die uns schon bei Licht und Mahlzeiten begegnet ist: Unser K\u00f6rper reagiert auf wiederkehrende Muster.<\/p>\n<p>Wer regelm\u00e4\u00dfig morgens l\u00e4uft, setzt ein anderes zeitliches Signal als jemand, der am fr\u00fchen Abend trainiert. Beides kann gut in einen stabilen Tagesrhythmus eingebettet sein.<\/p>\n<p>Chronobiologie bedeutet nicht, dass Sie Ihren Alltag k\u00fcnftig minutengenau planen m\u00fcssen. Sie erweitert lediglich unseren Blick auf Bewegung. Wir wissen l\u00e4ngst, dass Trainingsart, Intensit\u00e4t und Dauer eine Rolle spielen. Zunehmend wird deutlich, dass auch der Zeitpunkt eine weitere Variable sein kann.<\/p>\n<p>Die spannendere Frage lautet deshalb m\u00f6glicherweise nicht: \u201eUm wie viel Uhr muss ich trainieren?\u201c<\/p>\n<p>Sondern: \u201eWann passt Bewegung am besten zu meinem K\u00f6rper und meinem Leben?\u201c<\/p>\n<p>Wer morgens gerne aktiv ist, hat keinen Grund, auf den Abend zu warten. Wer morgens nur widerwillig funktioniert, muss dagegen nicht glauben, dass ein sp\u00e4teres Training weniger wertvoll sei. Und wer bisher gar keinen festen Platz f\u00fcr Bewegung gefunden hat, sollte sich von der Suche nach dem chronobiologisch perfekten Zeitpunkt erst recht nicht aufhalten lassen.<\/p>\n<p>Die Uhrzeit kann die Wirkung von Bewegung m\u00f6glicherweise beeinflussen und in bestimmten Situationen gezielt genutzt werden. Entscheidend bleibt aber, dass Bewegung \u00fcberhaupt regelm\u00e4\u00dfig stattfindet.<\/p>\n<p>Vielleicht liegt die beste Trainingszeit deshalb irgendwo zwischen Biologie und Alltag: zu einer Zeit, die zu Ihrem pers\u00f6nlichen Rhythmus passt, sich regelm\u00e4\u00dfig wiederholen l\u00e4sst und Ihnen auch nach einigen Wochen noch das Gef\u00fchl gibt, dass Bewegung nicht gegen Ihren Tag arbeitet, sondern ein nat\u00fcrlicher Teil davon geworden ist.<\/p>\n<p><strong>Sie m\u00f6chten herausfinden, wie Schlaf, Tagesrhythmus, Bewegung, Stress und Stoffwechsel bei Ihnen zusammenspielen?<\/strong> In einem <a href=\"https:\/\/my.lemniscus.de\/pss\/73f7ddb4-1270-4bc5-a21a-7c5b8d75acdb\">kostenlosen 15 min\u00fctigen telefonischen Kennenlerngespr\u00e4ch<\/a> k\u00f6nnen wir besprechen, welche Zusammenh\u00e4nge bei Ihnen eine Rolle spielen k\u00f6nnten und ob eine naturheilkundliche Begleitung sinnvoll ist.<\/p>\n<h4><strong>Quellen<\/strong><\/h4>\n<ol>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Youngstedt SD, Elliott JA, Kripke DF. <em>Human circadian phase response curves for exercise.<\/em> The Journal of Physiology. 2019;597:2253\u20132268.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Morales Palomo F et al. <em>Efficacy of morning versus afternoon aerobic exercise training on reducing metabolic syndrome components: A randomized controlled trial.<\/em> The Journal of Physiology. 2024;602:6463\u20136477.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Dighriri A et al. <em>The impact of the time of day on metabolic responses to exercise in adults: A systematic and meta analysis review.<\/em> Chronobiology International. 2024;41:1377\u20131388.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Tariq A, Harris Khalid M, Ammar M. <em>Chronotype aligned exercise timing in middle aged adults at cardiometabolic risk: a randomised controlled trial.<\/em> Open Heart. 2026;13:e003573.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt;\">Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/@fitogarciaa?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Fito Garc\u00eda<\/a> auf <\/span><a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/fotos\/eine-person-die-am-strand-lauft-H1jj8iixXTE?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Unsplash<\/span><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Menschen haben eine feste Vorstellung davon, wann Sport \u201eam besten\u201c sein soll. 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